Das eigene Restaurant ausstatten

Kennt ihr noch die erfolgreiche Serie “Rach die Restaurantschule” ? Ich habe die Serie damals verschlungen, weil ich es Interessant fante, wie die einzelnen Charaktere sich entwickelt haben.

Für diejenigen, die diese damalige Serie nicht kannten, hier nochmal kurz ein Einblick, wie es vonstatten ging

Rach den Restauranttester kennt ja so gut wie jeder, oder ? Er kam, probierte das Essen und dann gings los, es wurde hier etwas am Essen geändert, da etwas an der Dekoration im Restaurant und nebenbei wurden noch alle Angestellten etwas geschult. Bei “Rach die Restaurantschule” ging es zwar ähnlich ab, aber dennoch war es etwas ganz anderes. Das Besondere an dieser Dokumentation war, das Rach sich potentielle Auszubildende und spätere Angestellte suchte, die es schwer hatten einen Arbeitsplatz finden. Die Gründe waren genauso breit gefächert wie die verschiedenen Personen die mitgemacht haben. Es gab Menschen, die mit einem Bein im Gefängnis standen und dies ihre letzte Chance war, es gab Langzeitarbeitslose, es gab vorbestrafte Jugendliche, es gab Jugendliche die total eingeschüchtert waren oder psychische Probleme hatten ect, es waren einfach Menschen, die es schwer hatten Fuß zu fassen in der Arbeitswelt.

Und genau diese Menschen hat sich Rach genommen, mit denen wollte er es schaffen.

Restaurant

Bildcopyright unterliegt Flickr, BY © e_calamar

Er nahm sich alle an, egal welcher Charakter sich hinter dem Mensch versteckte, er nahm sie alle wie ein weißes Blatt. Er machte einen “Neuanfang” und unterstützte bei Problemen und eventueller Förderung. Das komplett zusammengewürfelte Team musste aus einem Nichts ein gut gehendes Restaurant machen, natürlich mit einem Teams als Unterstützung. Es wurde aus einem leerstehenden Haus, ein Restaurant gezaubert und die einzelnen Personen wurden ihren Aufgabenfelder zugeordnet, nachdem man gesehen hat, wo wer am besten hin passt. Das Team hatte Mitsprache bzw wurde gefragt wie man was machen könnte, sie wurden gefordert, so entstanden 2 tolle Restaurants, die beide auch weiterhin nach diesem Prinzip arbeiten. Die Gestaltung des Restaurants und der gedeckten Tische mit den schönsten Materialien, Gestecken und Geschirr ( zur Webseite hier klicken ) interessierte mich immer besonders.

Ich würde ja sagen, ein Mamutprojekt, und das scheint es auch gewesen zu sein, denn ich habe mal gehört, das es keine dritte Staffel geben soll. Ich tippe ja als Grund, weil es doch zu wenig Personen geschafft haben, bis zum Ende durch zu halten. 

Habt ihr diese Serie auch mal gesehen ? Was haltet ihr von so einer sozialen Idee ?

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DadoSens eine Intensiv-Creme für Neurodermitis

Gerade stecke ich wieder in einem Schub, Neurodermitis-Schub :-( Mein Gesicht ist rasend schnell knalle rot sobald ich eine falsche Creme benutze, meine Armbeugen und die Kniekehlen sind aufgekratzt, der ganze Rücken ist total entzündet vom kratzen und meine Haut fühlt sich an, als ob sich Millionen Ameisen darauf rumtummeln, einfach widerlich, kaum auszuhalten. Ich habe schon sämtliches durch an Cremes, ob das jetzt die gemixten Dosen vom Hautarzt sind, die Cortisonsalbe Nummer drei Million oder eine Wundercreme, der absolute Tipp von sonstwem, nix half bisher, und ich werde von Schub zu Schub echt nur noch wahnsinniger.

DadoSensTrotzdem bin ich immer Dankbar, wenn ich eine neue Creme ausprobieren kann, irgendwann muss man ja mal die ultimative Creme finden.

Dieses mal hab ich von www.dadosens.com die ExtroDerm Intensiv-Creme ( 15,50 Euro im Shop ) bekommen, um sie mal bei mir zu probieren.

ExtroDerm Intensiv-Creme für Trockene und empfindliche Haut, auch therapiebegleitend bei Neurodermitis & Psoriasis, Für Kleinkinder geeignet

100% ohne Parfüm, Farb-, Konservierungsstoffe, Paraffine, Silikone, PEG, Tierextrakte

Wie ich gelesen habe, das eins der Inhaltsstoffe Urea war, war ich etwas skeptisch, denn normal vertrage ich Urea nicht, warum weiß ich nicht, aber meine Haut blüht dann so richtig schön auf. Aber das sollte nicht weiter stören, denn testen kann nicht schaden, also ab ins Bad. 

Ich creme jeden Tag Morgens und Abends meine Haut ein, von oben bis unten, ansonsten trocknet meine Haut aus und pellt ab und wird rissig, und sowas ist unschön. Bei 50ml kann ich natürlich nicht lange testen, die Menge reicht bei mir gerade mal für 2 Anwendungen, aber besser als nichts.

Ich habe die Intensiv-Creme das erste Mal nach dem Duschen im Gesicht ausprobiert. Was mir richtig gut gefallen hat, war, das sie wirklich sehr schön rück fettend ist. Trotzdem musste ich mein Gesicht noch zwei weitere male nach cremen, weil meine Haut die Creme ratz fatz eingesogen hat und ich wieder das Gefühl hatte, das meine Haut staubtrocken ist und gleich reißt. Also ok, für das Gesicht ist sie also schon mal nichts, denn dreimal eincremen will ich mich auch nicht, bis meine Haut mal merkt, dass da Creme angekommen ist.

Den Rest der Creme habe ich am ganzen Körper angewandt. Zum einen muss ich sagen, dass sie wirklich schön rück fettend ist, aber man nicht aussieht wie eine Speckschwarte ;-) Nachteil für meine Haut war, dass ich schon Mittags wieder am kratzen war, denn die Haut war zu trocken geworden, die Creme weg. 

Also ansich finde ich diese Intensiv-Creme nicht schlecht, aber dieses Urea finde ich unpassend, auch wenns heilend sein soll. Urea scheint ja auch irgendwie in Mode gekommen zu sein, überall findet man Produkte mit Urea :-( Ich finde die Creme schön rückfettend, perfekt für eine trockene Haut, aber leider nur nicht meiner ;-)

Achja, ich hatte ja in >> diesem Beitrag << dazu aufgerufen Mittester zu werden. Folgende 5 Personen bekommen gleich eine E-Mail von mir, wie es nun weitergeht, denn diese 5 Personen dürfen sich selbst ein Bild dieser Marke machen : Elke R., Kathrina Kacz, Annett Müller, Petra Steuer und Yvonne Witt. 

Habt ihr diese Intensiv-Creme schonmal ausprobiert ???

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Künstliche Befruchtung – eine schwere Entscheidung ?

Heute möchte ich mich mit Euch mal über ein ernstes Thema unterhalten. Ich meine das berühmte Thema “Schwangerschaft”. Die meisten Frauen in meinem Alter denken da an eine schöne Schwangerschaft, eine reibungslose Geburt und ein wunderschönes Baby. Natürlich sollte das so sein, aber die Realität sieht dann doch meisst ein wenig anders aus. 

Nach unserem 1. Sohn haben wir uns nichts sehnlicher gewünscht, als ein 2. Kind. Gesagt – “getan” und los ging es. Schwanger wurde ich auch ziemlich schnell, doch leider verlief nicht alles so, wie wir es uns gedacht haben. Unter dramatischen Umständen gebar ich dann im letzten Schwangerschaftsdrittel eine tote Tochter. Wir gaben nicht auf und versuchten es erneut: wieder mit dem gleichen Ende. Nachdem ich 5 Kinder verloren hatte, war die Hoffnung dahin… aber wie man so sagt, wenn man gar nicht mehr daran glaubt, dann klappt`s. Und wider Erwarten bekam ich dann doch noch meine über alles geliebte kleine Tochter. 

Baby

Ich bin jetzt 33 Jahre alt und nun trifft man sich ja auch oft mit anderen Frauen und spricht über Kinderwunsch u.ä. Ich war schon sehr geschockt, bei wie vielen Frauen das Kinderkriegen zu einem echten Problem wird. Allein in meinem engsten Freundeskreis haben es zwei Frauen mit künstlicher Befruchtung probiert, sind in Kinderwunsch Kliniken gegangen und sind letztendlich doch gescheitert. Da eine Freundin mir sehr leid tut, habe ich ein wenig geforscht und im Internet bin ich auf die Seite www.fertility-ivf.eu gestoßen. Ich kann all den Paaren diese Seite nur empfehlen.

Schon der erste Eindruck dieses Kinderwunschzentrums ( bzw. deren Seite) ist sehr positiv. Die Ärzte werden mit Foto vorgestellt; ich finde so etwas immer wichtig, denn gerade bei der Entscheidung eine künstliche Befruchtung vorzunehmen, kommt es doch sehr auf das Feingefühl an. Das Paar fühlt sich wohl in dieser Klinik, fühlt sich gut aufgehoben, gut beraten… wird in dem unterstützt was es sich nun so sehr wünscht: ein Baby! Es kümmert sich immer der gleiche Arzt um das Paar, man wird also nicht weitergereicht, wie es doch in manchen Häusern vorkommt. Diese tschechische Kinderwunschklinik ist spezialisiert auf die künstliche Befruchtung mit gespendeten Eizellen und gespendeten Spermien. Einige werden denken: klar wieder so ne typische billig – Mache aus dem Ausland, aber dies ist es nun wirklich nicht! Es verspricht eine künstliche Befruchtung auf höchstem Niveau, speziell ausgebildete Ärzte und ein erfahrenes Team. 

Natürlich gibt es hierbei verschiedene Arten der künstlichen Befruchtung: mit eigenen Eizellen oder gespendeten. mit eigenen Spermien oder auch mit gespendetem. Dies wird natürlich individuell auf jedes einzelne Paar zurecht geschnitten  Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, über die man vielleicht noch gar nicht nachgedacht hat. Ich habe mich in diese Seite ein wenig eingelesen und bin baff, was man alles so machen kann. Hier wird jede einzelne Methode genauestens und verständlich beschrieben, so dass man sich schon im Vorfeld sehr gut informieren kann. Da wird erklärt wie man ggf. den Zyklus hormonell steuern kann, wie über Injektionen der Körper stimuliert werden kann, ja sogar wie unter Laborbedingungen Embryonen wachsen gelassen werden können, bis sie dann spätestens am 5. Tag eingepflanzt werden. Diese Seite ist wirklich sehr informativ und übersichtlich aufgebaut. Ich denke in dem Fall eines bislang unerfüllten Kinderwunsches lohnt sich die Fahrt nach Tschechien wirklich allemal. 

Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich noch keine künstliche Befruchtung machen lassen habe, denn am schwanger werden liegt es bei mir ja nicht, aber mir tun die Frauen immer leid, die dann jeden Monat ganz hoffnungsvoll darauf warten, schwanger zu werden. Lest Euch mal in diese Seite rein, denn sie verspricht Euch Hoffnung.  Natürlich hat man keine 100%ge Garantie, das sollte jedem klar sein, dennoch kann diese Kinderwunschklinik ( Eizellenspende Tschechien ) die Wahrscheinlichkeit einer gesunden Schwangerschaft sehr erhöhen. 

Ich wünsche all den Frauen, die sich eine künstliche Befruchtung wünschen, alles alles Gute!!!

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Lieber Marmeladen & Co einkaufen oder selbst einmachen ?

Jetzt kommt endlich der Sommer ( hoffentlich ) und das ist die Zeit, wo es bei den Hausfrauen – meist auf dem Lande – echt Rund geht. Die Einweckgläser wurden aus dem Keller geholt, die Gelierpackungen stehen bereit, die großen Kochtöpfe warten nur auf den ersten Einsatz. Auch bei uns sieht es nicht anders aus, denn auch wir machen wirklich  viel selber ein, denn die Natur schenkt uns so viel, das nutzen wir gerne aus. Uns schmeckt es einfach lecker und günstiger ist es allemal, als die Produkte zu kaufen, wobei ich dann auch weiß, was drin ist ;-)

Wir machen hier ziemlich viel, was aber auch gerne in der Familie aufgeteilt wird. Meine Oma ist meistens für die Säfte und Schnäpse zuständig, es gibt zB immer Fliederbeersaft oder auch Liköre wie zB Kirschlikör, Pflaumenlikör oder Quittenlikör. Ich selber mache lieber Marmeladen und Früchte ein, denn es gibt ja nix leckereres als heißen Grießbrei mit eingelegten Birnen oder Quitten. Marmeladen gibts hier wirklich in allen Geschmacksrichtungen, da experimentieren wir gerne. Meine Schwester hingegen macht liebend gerne Grütze, im Moment zaubert sie frische Rhabarber-Grütze.

Eins unserer Rezepte kann ich Euch auch gerne zeigen, und zwar den “Eingelegten Kürbis”, den meine Freundin letztes Jahr gemacht hat. 

Zutaten

einen großen Kürbis
1 Tasse Essig
2 Tassen Wasser
3 Tassen Zucker
 

Zubereitung

Den Kürbis müsst ihr jetzt erstmal in kleinere Stücke schneiden, dazu schneidet ihr ihn erstmal in Stücke, entfernt die Schale und das Innenleben.

Jetzt wird der dunkelgelbe Teil ( das Kürbisfleisch ) in kleine Stücke geschnitten. Die kleinen Stücke füllt ihr in Weckgläsern ein.

Für den Sud ( der Sauce ) gebt ihr das Essig, das Wasser und das Zucker in einen Topf und lasst es so lange kochen bis das Zucker verkocht ist. Den Kürbis legt ihr für ca.15 Sekunden in das kochende Wasser. Der Sud mit den Kürbissen wird dann in die Gläser gegeben, bis das Weckglas voll ist.

In den Einkocher ( oder wahlweise sehr großen Topf ) gebt ihr Wasser rein und stellt ein paar Weckgläser mit dem Kürbis hinein. Diese lasst ihr 20 Minuten koch, dann den Herd aus stellen und nochmal 1 Stunde da so drinnen stehen lassen.

Dieser Beitrag gehört zur Blogparade “Eingemachtes” von dem Blog http://kochmix.blogspot.de, wer da auch gerne mitmachen will, sollte sich mal  den Original Beitrag dazu >> klick hier << durchlesen.

Wie sieht es denn bei Euch aus ? Macht ihr auch gerne Früchte, Obst ect ein, oder kauft ihr diese Dinge doch lieber selbst ?

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Lohnen sich Facebook, Twitter & Co überhaupt ?

Martin hat auf seinen Blog http://1001erfolgsgeheimnisse.com im Moment eine ganz interessante Blogparade, an der ich auch mal teilnehmen mag. Das Thema ist ein Thema, was uns Blogger alle angeht, wo man sich mal seine Gedanken zu machen kann.

Lohnen sich Facebook, Twitter & Co überhaupt ?

Facebook1

Soziale Netzwerke nutze auch ich, zum einen um meine Blogberichte dort zu streuen und zum anderen pflege ich Kontakte da. Oben könnt ihr mal die Top 5 sehen, woher meine Besucher kommen aus den Sozialen Netzwerken.

1. Facebook : Nutze ich gerne und Täglich. Bei Facebook habe ich ein privates Profil und eine Fan-Seite meines Blogs. Eigentlich müsste ich meine Fan-Seite viel mehr pflegen, aber wie es nunmal so ist, wenn man mit dem Berichte schreiben fertig ist, hat man es entweder vergessen, oder man hat keine Lust mehr. Ich teile meine Beiträge dort, veranstalte hin und wieder kleine Gewinnspielchen und poste auch mal etwas privates, aber es könnte viel mehr sein. Ich nehme mir auch immer wieder vor, vermehrt auf Facebook etwas zu posten, aber ich versemmel es immer :-(

2. Twitter : Nutze ich nur um Beiträge zu teilen, ich mag Twitter nicht sonderlich. Mich wundert jetzt auch echt, dass doch so viele von Twitter zu mir kommen, da bin ich echt mal baff. Ich hab mir die Liste heute das erste Mal bei Google-Analytics angesehen, ich selber habe vorher auch nie gewusst woher wer kommt ;-)

3. Blogger : Das bedeutet zb Blogspot usw, das weiß ich aber, das von anderen Blogs viele Leser herkommen, ihr seid doch alles Stalkers ;-)

4. Google+ : Nutze ich auch nur im Beiträge zu teilen, aber jetzt wo ich sehe, dass von da echt so viele kommen, müsste ich mir mal so meine Gedanken machen. Ich kann persönlich mit Google+ so gar nichts anfangen, obwohl ich das Design ect eigentlich viel besser finde als Facebook, aber die Gewohnheit siegt.

5. Youtube : Ich sag doch ihr seid alle Stalker. Youtube nutze ich viel um meine Beiträge “lebendig” zu machen, wenn man etwas filmt und erklärt finde ich es viel schöner als nur geschriebenes. Ich liebe lebendige Beiträge mit Bildern und Videos, so oft ich kann, nutze ich es auch.

Für mich ist das eigentlich eine typische Top 5, wobei ich Twitter weiter unten gedacht hätte und Google+ weiter oben. Ohne soziale Netzwerke läuft doch heute kaum noch etwas, es wird doch schon erwartet, das jede Firma ect eine Seite bei Facebook & Co hat. Für mich gehört es dazu, aber ich könnte auch genauso gut auf alle verzichten, ausser Facebook.

Falls ihr auch an der Blogparade teilnehmen wollt, dann müsst ihr einfach mal >> den Original-Beitrag >> besuchen und gucken wie das genau funktioniert.

Was sagt ihr denn, brauch man die Sozialen Netzwerke oder nicht ?

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